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megarunners - LäuferInnen mit mindestens 150 Marathons/Ultramarathons
 
 

TAMMO SEEMANN lief seinen 100. Marathon/Ultramarathon!

Tammo Seemann (Oldenburg) lief am Sonntag, dem 08.12.2013, seinen 100. Marathon/Ultramarathon. Dazu hatten sich insgesamt 16 Laufkolleg/innen eingefunden, um mit ihm zusammen die 16,3 Runden im Naturschutzgebiet Volksdorfer Teichwiesen zu absolvieren. Hier war Tammo auch im aktuellen Jahr einen Großteil seiner bisher fast 80 M/U 2013 unterwegs gewesen und fühlt er sich im Kreis der „Teichwiesen Friends“ heimisch.

Aus gegebenem Anlass war nicht nur das Teilnehmerfeld größer, sondern auch das Verpflegungsangebot (u. a. mit selbstgebackenem Kuchen von Christine Schroeder, Lebkuchenherzen (gefüllt, 2 Sorten), Schokolade, Salzstangen, Keks- und Waffelmischung, Weingummi, Spekulatius, alkoholfreiem Punsch) erweitert worden, so dass prompt ein Tisch mehr aufgebaut werden musste.

Tammo lief seinen Jubiläums-Marathon vom Start bis zum Ziel an der Seite von Kirsten Stahlberg und schien dies auch sehr zu genießen. Als beide nach 4:27:00 h im Ziel eintrafen, wartete dort auch bereits seine neue Partnerin Maja freudestrahlend und stolz auf ihn.

Während der nächsten 20-30 Minuten stoppten dann alle folgenden Lauffreunde, unterbrachen ihren Lauf, und so ehrte ein Großteil der anwesenden „Teichwiesen Friends“ mit einem großen Pokal, einer von fast allen unterschriebenen Urkunde sowie einem Laufbuch von Verena Liebers (die wie Tammo am 05.05.2013 Mitglied der „Eskorte 2000“ war).

Nach diversen Fotos und weiteren zehn Minuten folgte dann auch noch die Ehrung durch den 100MC mittels einer weiteren Urkunde. Als Zugabe erhielt der Jubilar vom 100MC-Vorständler auch noch dessen durchgeschwitzte („gebrauchte, aber gut erhaltene“ ) Mütze vom NYCM und einen Gutschein...

Lieber Tammo, herzlichen Glückwunsch zu diesem besonderen Jubiläum! Die ersten einhundert M/U sind meist die schwersten und die eindrucksvollsten. Genieße deine Marathons und Ultras weiterhin! Und bleib so, wie du bist!

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SILKE STUTZKE – ’Ultralangstreckenlauf ist ihr Leben’ – Amtsblatt Gemeinde Wandlitz vom 02.02.2013

URL: http://daten.verwaltungsportal.de/dateien/amtsblatt/f79c70a98070caf2233a488a904f256a_amtsblatt_12013.pdf

Amtsblatt für die Gemeinde Wandlitz vom 02.02.2013, Seite 18

Soweit die Füße tragen: Ultralangstreckenlauf ist ihr Leben

Silke Stutzke, Sportlerin des Jahres 2012 kommt aus Klosterfelde

Laufen ist ihr Leben. Aber nicht Feierabend-Jogging, ein Halb- oder gar ein Marathon stehen auf dem Programm von Silke Stutzke. Die 44-jährige Klosterfelderin hat sich dem Ultralangstreckenlauf verschrieben. Für ihre Lauferfolge wurde sie Ende November bei der traditionellen Sportgala des Landkreises als Sportlerin des Jahres 2012 ausgezeichnet. Ein toller Erfolg! Die Amtsblatt-Redaktion sprach mit Silke Stutzke über ihr „extremes“ Hobby.

Amtsblatt: Frau Stutzke, unter Ultralangstreckenlauf oder Ultramarathon können sich wohl nur die Wenigsten etwas vorstellen. Was ist das?

Silke Stutzke: Prinzipiell nennt man alles Ultramarathon, was länger als ein Marathon, also 42,195 km ist. Dazu zählen neben dem etwa 72 km langen Rennsteiglauf auch 100 km-Läufe oder Läufe über eine bestimmt Zeit. Bei 24-Stundenläufen z.B. gilt es, in dieser Zeit so viele Kilometer zurückzulegen, wie möglich. Meine Bestleistung steht hier bei etwa 186 km.

Amtsblatt: Wann haben Sie Ihre Leidenschaft für diese nicht nur körperlich, sondern auch zeitlich sehr intensive Sportart entdeckt?

Silke Stutzke: Ich begann mit Anfang 30 zunächst mit dem Laufen, um mich einfach etwas mehr zu bewegen. 2005 wagte ich mich an meinen ersten Marathon und absolvierte diesen in rund vier Stunden gleich recht gut. So beschloss ich, dass es gern etwas weiter gehen darf und probierte im nahen Bernau den 6-Stundenlauf. Da auch dieser mit mehr als 60 km bei der Premiere gleich gut klappte, dehnte ich das Laufen immer mehr aus. Marathon und länger habe ich im Wettkampf mittlerweile 119-mal zurückgelegt.

Amtsblatt: Wie sieht Ihr normales Trainingsprogramm aus und wie bereiten Sie sich vor, wenn es auf einen Wettkampf zugeht?

Silke Stutzke: Ich trainiere jeden Tag und das nach einem Trainingsplan. Derzeit heißt das zweimal in der Woche Tempotraining und mindestens einen langen Lauf am Wochenende. An den anderen Tagen laufe ich zwischen 12 und 15 km. Der lange Lauf kann auch schon mal 50 bis 60 km betragen. Das nimmt dann schon viel Zeit des Wochenendes in Anspruch. Das Pensum in Spitzenzeiten beträgt bis zu 150 Wochenkilometer. Um hier Familie und Sport unter einen Hut zu bringen, nutze ich oft meinen weiten Arbeitsweg von Berlin zum Training am Abend.

Amtsblatt: Was war bisher Ihre längste Laufstrecke und wie viel Zeit haben Sie dafür gebraucht?

Silke Stutzke: Ich hatte ja vorher schon vom 24-Stundenlauf berichtet. Ansonsten lief ich auch bereits zweimal von München nach Innsbruck nonstop, das sind 160 km.

Amtsblatt: Der Badwater Ultramarathon in den USA zählt zu den härtesten Läufen der Welt. Die Strecke führt über mehr als 217 Kilometer von Badwater im Death Valley auf den Mount Whitney in Kalifornien. Wäre die Teilnahme an so einem Lauf ein Traum für Sie?

Silke Stutzke: Badwater ist finanziell für mich nicht machbar. Die Teilnahme hier kostet gut und gern 10.000 Euro. Man muss sich ein eigenes Supporterteam mitbringen und dieses fährt im Mietwagen mit und versorgt den Sportler. Das alles muss man selbst fi nanzieren. Dazu kommt die Reise in die USA. Es gibt aber eine ähnliche Veranstaltung auch in Deutschland. Die Tortour de Ruhr z.B. Hier sind 230 km nonstop zu laufen, die ganze Ruhr entlang. Dies ist mein Lauftraum für 2014. Der Veranstalter hat mir signalisiert, dass ich für den Lauf qualifiziert wäre. Nun muss ich mich noch gezielt darauf vorbereiten und das Jahr 2013 wird ganz im Zeichen dessen stehen.

Amtsblatt: Sie arbeiten ganztags als Fremdsprachensekretärin an der Humboldt Universität in Berlin. Außerdem haben Sie auch Familie. Wie lässt sich das mit dem intensiven Training verbinden?

Silke Stutzke: Meine Familie ist sehr verständnisvoll. Mein Mann ist Sportlehrer und schreibt meine Trainingspläne, unser Sohn geht in Berlin auf die Sportschule. Und es ist ansonsten eine Frage von gutem Zeitmanagement. Man kann natürlich nicht lange schlafen am Samstag, wenn man neben dem langen Lauf noch etwas vom Tag haben will.

Amtsblatt: Über welchen physischen und mentalen Eigenschaften muss ein Läufer verfügen, der extrem lange Distanzen zurücklegen möchte?

Silke Stutzke: Man muss mental stark sein, einen starken Willen haben, etwas zu schaff en. Seine vermeintlichen Grenzen auch mal überwinden. Beim Ultralaufen kommt jeder irgendwann an einen Punkt, wo man denkt dass es nicht mehr geht. Ich bin schon fünf Mal die Strecke von Berlin nach Usedom gelaufen. Das ist ein Etappenlauf von 325 km, der in fünf Tagen zurückgelegt wird. Nach zwei langen Etappen von mehr als 60 km kommt Etappe drei mit etwa 70 km. Da können die Beine morgens schon mal müde sein oder man denkt, man kann das nicht mehr schaff en. Das muss man beiseiteschieben können.

Amtsblatt: Was ist für Sie das Schöne am langen Laufen?

Silke Stutzke: Irgendwann ist der Kopf ganz leicht und leer. Und wenn ich nicht gerade im Wettkampf, sondern allein für mich einen langen Lauf mache, dann bekomme ich so viel Schönes unterwegs zu sehen.

Amtsblatt: Herzlichen Dank für das Interview und weiterhin viel Spaß beim Laufen.

CHRISTINE SCHROEDER lief ihren 400. Marathon/Ultramarathon!

Beim Schnee- und Eis-Marathon im Öjendorfer Park lief Christine Schroeder am 09.02.2013 ihren bereits 400. Marathon/Ultramarathon!

Mit Rosemarie von Kocemba, Günter Heyer und mir als Eskorte sowie ab der vierten Runde (von 11) auch mit ihrer Schwester Gabriele Mayer als Gastläuferin gönnte sie sich einen schönen Jubiläumslauf und finishte diesen zeitgleich mit ihren Begleitern in 6.09.55 h.

Im Ziel erwartete sie dann - als gemeinsames Präsent von Rosi und mir sowie den leider nicht anwesenden Peter Wieneke und Rainer Pufahl - ein signiertes Laufbuch von Verena Liebers sowie die Ehrenmedaille des 100 Marathon Club North-America.

Christine revanchierte sich anschließend mit einem kleinen Sektempfang.

Christine lief ihren allerersten Marathon Ende April 2007 in Hamburg. Im selben Jahr lief sie noch die Marathons in Kaltenkirchen sowie an Silvester ihren ersten FEM-Marathon, und zwar den im Öjendorfer Park.

2008 finishte sie dann 42 Marathons/Ultras, 2009 dann 81 Marathons/Ultras und 2010, 2011 und 2012 jeweils 89 Marathons/Ultras. Im 24-Stunden-Lauf stellte sie 2009 einen Deutschen Hallenrekord W50 auf, den sie 2010 an Martina Hausmann verlor, sowie 2013 denselben der W55 auf. Im 48-Stunden-Bahnlauf wurde sie mit 263 km 2011 Welt-Cup-Zweite, und im 6-Tage-Lauf belegt sie seit 2010 mit 587 km Rang 8 der Ewigen deutschen Bestenliste der Frauen.

Herzliche Glückwünsche, liebe Christine!

Vol State Update: Pictures from the roads - by Naresh Kumar via ULTRAlist on July 18th, 2012

I have never been in a thunderstorm this bad in my whole life. Nature did put on a beautiful electric show followed by a torrential downpour. It was like as if Hell had diarrhea and it crapped the hell out on Tennessee.
Broken branches and debris were all over the sand mountain. Just one of those moments where I think "Thanks God I am not running it this year"

Josh and Paul's finish line pictures updated in my album.  *
http://tinyurl.com/buvwot4*  (Scroll down all the way)
Paul Lefelhocz celebrated his victory in style. Check it out for yourself.

-Naresh
(Whose friends refuses to get in his car anymore)

by Naresh KN via ULTRAlist on July 18th, 2012 at 2.46 p.m. local time

Comment at 2.55 p.m. local time:

This run is what makes me want to do ultras.  It reminds me of my Boy Scout
days of leaving for a week with a pack and a plan and seeing what happens.
Just faster, and with fewer campfire stories.

I'd love to crew next year.  I don't think I'm ready for 500k, but I'm
working on it.

Tim Kresler

Comment at 2.57 p.m. local time:

Paul is enjoying his Jack on/at the Rock

Comment at 3.01 p.m. local time:

Cigarette and a fifth of J.D.  Epic end to an epic journey.
Thank you for the photos, Naresh.

Andrew Siniarski

Comment at 3.18 p.m. local time:

"...  I don't think I'm ready for 500k,... "

If you removed everyone who is ready from the starting lines... it
would be an empty arena.

Just show up and go.

rgot

John M. [ NFI in Tennessee ]

Comment at 3.23 p.m. local time:

My best Vol State advice was from Mike O'Melia. I printed it out and carried it with me during the race.

"Nothing will prepare you for Vol State. No packs advise no strategy from other runners, no amount of heat training. By the end of the second day, crewed or solo, we will all feel like cow dung. Experience will help. But nobody can give you that. Permission is huge! Are you permitting yourself everything it takes? I'm serious when I say this: a fast walker can do this in ten days. Burn the ships. Destroy any possibility of an easy out. Divorce yourself from the world. Resign yourself to the fact that the start is in MO and the finish is on Sand Mountain. This is your job for the next 4-10 days. Accept it. It's not easy, and it only gets harder. Exponentially harder in the last 30 miles. But, when the castle rock gate comes into view, and you realize you are only one mile from the rock, you will know that you have done an amazing thing. And it will have been worth it" – Mike O’Melia

Comment at 3.31 p.m. local time:

"A fast walker can do this..."  Hmmmm.....--heather

Comment at 3.36 p.m. local time:

Of course a fast walker would need to have fewer weak moments/hours/days/nights.....and it's still 314 miles, no matter how you slice it.......as it has done each year for the last few.....Vol State has once again captured my imagination.

Chris Owens

Comment at 3.58 p.m. local time:

I know that Diane walks most (if not all) of the race. She told me that you have to be okay with 18 hour days, but that it's doable.

Liz
(Will be out there next year with Amiee Cantrell)

Vol State Update: 6:04:18:34 #4 - juli aistars - by Carl Laniak via ULTRAlist on July 18th, 2012

No lean!

Carl

by Carl Laniak via ULTRAlist on July 18th, 2012 at 11.39 a.m. local time

Comment at 11.41 a.m. local time:

How wonderful!  Teriific, Juli!  Queen of the Road!

Debbie Bosilevic

Comment at 11.42 a.m. local time:

Wooooo FREAKIN HOOO!!! Juli!!!!!!!!! Huzzzaaaah girl!!!!!! {{{{{{{{hugggggggggggggggs}}}}}}}}}}}}
I love you!!!!!
 
Lynnor

Comment at 12.11 p.m. local time:

Awesome performances by everyone who has finished or is still out there fighting!

I hope to be there one of these years
. :-)

Rajeev